Geschichte Berlins

März 24, 2009

Geschichte

Berlin nahm seinen bescheidenen Anfang im 13. Jahrhundert und wuchs zu einer europäischen Metropole heran. Seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 hat es sich in eine dynamische und kreative Stadt entwickelt. Eine überraschende Leichtigkeit versteckt sich hinter dem ernsthaften Äußeren der Stadt.

Berlin befindet sich im Herzen des modernen Deutschland und stellt sich zur Schau: pompöse öffentliche Gebäude, prachtvolle Museen und Theater, urbane Restaurants, vollgepackte Kneipen und raue Nachtclubs. Die Stadt lebt von der Veränderung und hat eine Kunst daraus gemacht, sich ständig neu zu erfinden.

Wann sollte man Berlin besuchen?

Faszinierend das ganze Jahr über, kommen die meisten Besucher zwischen Mai und September nach Berlin, wenn das Wetter am verlässlichsten ist. Die Stadt ist während der Hochsaison voller. Dennoch ist der Sommer die beste Jahreszeit für einen Berlinbesuch. Das Leben findet dann größtenteils im Freien statt. Regen kann es allerdings zu jeder Jahreszeit

geben, also seien Sie vorbereitet. Von November bis Anfang März tendiert der Himmel dazu, grau zu sein und das Thermometer fällt oft unter den Gefrierpunkt. Der Vorteil ist, daß weniger Besucher in der Stadt sind und kürzere Schlangen an den Sehenswürdigkeiten.

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